Mit diesen Worten begrüßte Bundesmeister Alfred Degen die Gäste beim Empfang des Bundeskönigs in Miesenheim. Doch wie kam es dazu? Eine große Delegation war bereits am Freitag nach Heinsberg angereist, um den Bezirkskönig Hermann-Josef Degen auf seinem Wettkampf zu begleiten. Heinsberg hatte sich viel Mühe gegeben zwei schwungvolle und abwechslungsreiche Festabende zu gestalten. Am Samstag mußten die Schützen 42 km zu einem sehr modernen Stand fahren um die drei wichtigen Wertungsschüsse abzugeben. Aufgrund der elektronischen Anlage hatte es Hermann-Josef geschafft in 5 Minuten 10 Probeschüsse abzugeben. Und es hat sich gelohnt. Doch dies wußte er noch nicht. In der Auswertung gab er an: Ein Schuss liegt rechts und einer liegt links. Ich rechne mit 27 Ringen. Der Diözesankönig von Aachen hatte mit 30 Ringen die Latte bereits sehr hoch gelegt. Der Titel des Diözesankönigs Trier ging dann mit 26 Ringen weg. Die Spannung lag zum Schneiden in der Luft! Der Bundeskönig ist ledig, wurde verlesen. Die Vorwahl des Wohnortes beginnt mit 026. Er wohnt in der Hausnummer 19a. Dorothea realisierte es zuerst:" Josef, da wohnen wir!" und jetzt brach der Jubel aus, der mit der Nennung des Namens Hermann-Josef Degen bestätigt wurde. Es dauerte lange Minuten, bevor er dann den Weg auf die Tribüne antreten konnte um das Schulterband "Bundeskönig 2017" in Empfang nehmen konnte.
Nun flogen die Ereignisse an ihm vorbei und der Zeitplan wurde von den Organisatoren bestimmt.
Bei hervorragendem Wetter zog ein drei-stündiger Festzug an der Tribüne vorbei, was neben dem überwältigenden Eindruck auch eine große Anstrengung bedeutete.
Der Bezirksverband wünscht weiterhin viel Erfolg.

   
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